Sonntag, 29. Mai 2011

VBS Köln am 28.05.2011

Nun zu meinem ausführlichen Bericht über das VBS in Köln:
[...]
Fazit: + informativ, lustig und man hat nette Leute kennen gelernt | - man hat zu wenig Leute kennen gelernt, ein mehrtägiges Treffen hätte dieses Problem gelöst, Informationen teils trocken übermittelt, Essen war nicht mein Fall

So far, das war's auch schon meinem ausführlichen Bericht übers VBS

1 Kommentar:

  1. Jetzt mal ehrlich, glaubt ihr ich lass euch dumm Sterben?

    Alsooo, ich bin erstmal am Samstag um 5 Uhr aufgestanden, damit ich und meine Eltern pünktlich um 5:45 Uhr losfahren konnten. Fahrt war bis kurz vorm Ende echt entspannt, iPod an und los gechillt. Super durchgekommen, doch dann...

    Etwa 20km vor dem Ziel, wir müssen das letzte mal die Autobahn wechseln, und erstmal fast 5km Stau bestimmt. Doch wir hatten alles im Griff, ein bisschen rumstehen, nutzen des Standstreifens und das gekonnte fahren über Rastplätze statt über die Autobahn hat uns dann schlussendlich durch den Verkehr zum Ziel gebracht. Gerade noch pünktlich kamen wir an und Frau Floss informierte uns etwa 90 Minuten lang über Probleme die im ATJ auftauchen können und was sonst alles wichtig ist. Tolle Beispiele gab's natürlich auch, besonders zum Thema Liebe. Spannt die ATS der Gastschwester einfach mal den Freund aus, geniale Sache :) Die beste Sache habe ich allerdings beim Mittag erfahren, jemand erzählte von einem ATS der in Australien Gastschwester und Gastmutter geschwängert hat. Ach, wie ist das schön. Nicht verbindet Tochter und Mutter doch sicher als ein Kind - What the Fuuck?! Es sind ja zwei, okay jetzt könnte es Probleme geben. Nach diesen aufregenden 90 Minuten ging es für uns in die eigentliche Vorbereitung. Zwei Gruppen und los geht's! Aber was macht man, wenn sich keiner kennt? Richtig, man spielt um sich kennen zu lernen. Es wurde eine Klopapierrolle in der Runde umhergegeben und jeder sollte sich so viele Stücke abreißen wie er meinte. Ich war der erste und hatte erst vor die halbe Rolle abzuwickeln, habe es dann aber doch bei etwa 8 Stücken belassen. Als jeder sein Klopapier hatte ging's los. Jeder sollte für jedes Stück ein Satz zu seiner Person sagen, zum Glück war ich letzter und konnte Ideen sammeln, aber ich hatte irgendwie trotzdem zu viele - Shit Happens! Der restliche Tag war gefüllt worden mit Rollenspielen zur Problemlösung, dem ersten Abend und so weiter. Viele Informationen die auch wichtig sind, aber aus meiner Sicht immer gleich übermittelt wurden. Um 13 Uhr gab's Mittag, war nicht so mein Geschmack, und ein "hm, lecker" habe ich sonst auch nirgends wahrgenommen. Um 16 Uhr war schon der Kurs vorbei, es kam nur noch zur Übergabe der Teilnehmerzertifikate. Ich habe nette Leute am Tag kennen gelernt, aber eben nur welche aus meiner Gruppe, ein zweitägiges Treffen hatte uns die Chance gegeben uns Abends zusammen zusetzten und Spaß zu haben und so tatsächlich alle kennen zu lernen. Die Teacher waren alle super drauf und haben immer mal wieder die Situation aufgelockert, das war auf jeden Fall positiv!

    So far, das war's jetzt aber wirklich!

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